Martin
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Tiere füttern im Wald

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Was ich tatsächlich ein bisschen aus dem alten Büro vermisse: Eichhörner. Denn davon hatten wir anfangs zwei, später dann dank Nachwuchs 4 in der Nähe, die die Bäume bei den Parkplätzen immer rauf und runter gewetzt sind. Keine Ahnung, was so faszinierend an den Viechern ist, aber gerade die kleinen, roten Racker hab ich einfach sehr gern – obwohl man nicht wirklich viele Berührungspunkte miteinander hat. Aber es macht Spaß, denen beim toben zuzusehen, obwohl die ja eigentlich sehr doof sind. Vergraben ihr Futter und vergessen direkt wo. Gibt doch schließlich Google Maps und mal eben eine kleine Skizze anfertigen ist jetzt auch kein großer Akt.

Zum Glück gibt es im Notfall aber auch dafür eine Lösung und sei es nur ein Typ, der mit ein paar Sonnenblumenkernen in den Wald geht und die Eichhörner füttert. Was ein Glück, dass dann auch noch eine Kamera dabei ist, die nicht nur die selbstlose Aktion zeigt, sondern uns auch die Möglichkeit gibt, dank dem Post hier jetzt einfach jeden Tag ein paar Eichhörner zu sehen:

Tolle, kleine Scheißer.

[via]

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