Wie man gekonnt nach Job-Angeboten googelt - Was is hier eigentlich los

Wie man gekonnt nach Job-Angeboten googelt

Wie man gekonnt nach Job-Angeboten googelt | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Ich bin glücklicherweise nicht in der Position, dass ich akut nach einem Job schauen muss, denn wir alle wissen: Es gibt nicht viel, das mehr nervt. Vor allem wenn man derjenige ist, der sich bewerben muss, das bringt einen immer direkt in so eine bittstellende Position – fühlt sich einfach besser an, wenn eine Firma einen will, als dass man sich selbst anbiedern muss.

Bevor man zum eigentlich nervigsten Punkt kommt – dem Bewerbungsgespräch selbst – gilt es aber erstmal einen vernünftigen Arbeitgeber zu identifizieren. Sprich: Job-Angebote scannen und allein dabei kann man schon das eine oder andere Lebensjahr in Rekordgeschwindigkeit verlieren. Klar, es gibt da jede Menge Portale im Netz, die einem angeblich helfen, aber am Ende des Tages kann da auch jeder Hans und Franz irgendeinen Stuss reinschreiben und damit die zahlreichen Job-Portale dieses Internets zupflastern, als ob es kein Halten mehr gibt.

Das ist eben auch der Nachteil am Internet: Es darf wirklich jeder mitspielen. Was nicht heißt, dass wir hoffnungslos verloren sind, es wird alles nur ein bisschen herausfordernder – sagt ja aber auch keiner, dass das Leben jemals leichter werden wird.

Im konkreten Fall bedeutet das letztendlich: man muss sich ein bisschen mehr anstrengen bei der Suche.

Und da zeigt uns TikToker tem.bv wie man das macht:

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Das Gute ist, dass man diese Art der Suche auch für viele andere Dinge anwenden kann. Wenn ich zum Beispiel Rat brauche, wenn ich mal wieder Produkte vergleiche, nutz ich immer häufiger einfach reddit – suche also bei und gebe an, dass nur Ergebnisse berücksichtigt werden sollen, die reddit in der URL haben. Und für technische Probleme hilft auch immer der Klassiker: Einfach nach dem eigenen Problem googeln, eine falsche Antwort schreiben und warten, dass einen Leute korrigieren.

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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