Wall-E als 3D-Druck zum Zusammenfalten - Was is hier eigentlich los

Wall-E als 3D-Druck zum Zusammenfalten

Wall-E als 3D-Druck zum Zusammenfalten | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Steter Tropfen höhlt den Stein, das wussten nicht nur Leute, die sehr lange beobachtet haben, wie Wasser Steine Formen und Verformen kann – sondern auch ich, der mittlerweile gelernt hat, dass man größere Anschaffungen gut vorbereiten muss.

Nicht nur muss ausreichend Platz vorhanden sein, sowohl für Anschaffung als auch Umverpackung, es braucht auch das nötige Geld (bezeichnend, welche Reihenfolge ich hier gewählt habe) und vor allem sowas wie eine Erlaubnis von der Regierung. Und das sag ich als einer, der eher der Auffassung war, dass man erstmal kaufen und später um Entschuldigung bitten sollte – das klappt nämlich nur bei besonders guten Anschaffungen.

Zum Beispiel hab ich zuletzt einen Akku-Staubsauger von Makita gekauft. Der ist in der Anschaffung selbst sehr günstig, allerdings braucht man ja auch Akku und Ladegerät, was das Gesamtpaket schon wieder recht teuer erscheinen lässt. Entsprechend hab ich recht viel recherchiert, um auch wirklich sicher sein zu können, dass sich der Aufwand lohnt – und das Ding irgendwann aufgrund von Produktknappheit bestellt.

Und was soll ich sagen? Der ist nicht sonderlich schön, dafür aber recht laut – aber der saugt unfassbar gut, vor allem für einen Akku-Sauger. Dazu leicht in der Bedienung und auch ohne größeren Schnickschnack. Ist halt ein Sauger, da ist das Aufgabenfeld recht klar und alles andere würde nur Ablenken. Um es auf den Punkt zu bringen: Line liebt ihn und ich kann das sehr gut nachvollziehen.

Was uns zum nächsten Projekt bringt: Ein 3D-Drucker. Damit hab ich mich ehrlicherweise recht wenig beschäftigt, weiß aber mittlerweile, dass ich unbedingt so ein Ding brauche – dafür häufen sich einfach die Anwendungsfälle, bei denen man irgendein Teil oder irgendein Gadget braucht, dass nirgendwo oder zu überteuerten Preisen zu finden ist und mit einem eigenen 3D-Drucker ziemlich schnell zu lösen wäre. Klassisches Beispiel: Meine Smartphone-Halterung für den Monitor. Apple wird da was ähnliches auf den Markt schmeißen, allerdings nur iPhone-spezifisch, ich hätte gern eine Universal-Lösung.

Oder halt auch einfach Wall-E, den man per Falttechnik (und ehrlicherweise ein bisschen Leim) zusammenbauen kann. Der hat zwar keinen direkten Nutzen, aber selten hat mich ein Zusammenbau so sehr gefesselt wie hier:

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Somit ist der Wunsch nach einem D-Drucker komplett nachvollziehbar, oder?

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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