Kann man einen Furz im Glas aufbewahren? - Was is hier eigentlich los

Kann man einen Furz im Glas aufbewahren?

Kann man einen Furz im Glas aufbewahren? | WTF | Was is hier eigentlich los?

Das hat bekanntermaßen seine guten und schlechten Seiten und gerade die schlechten Seiten sind gefühlt seit Monaten wenn nicht sogar Jahren immer mehr präsent. Ehrlicherweise hab ich keine Ahnung, ob das einfach nur an der reinen Wahrnehmung liegt – wir alle kennen die Reden davon, dass ein kleiner Teil einfach sehr laut ist, während sich die vernünftige Mehrheit einfach in der Lautstärke zurückhält – oder wir wirklich ein Problem haben und alle (Beinahe-)Monopolisten zerschlagen müssen, in der Hoffnung, dass sich dadurch wieder etwas bessert.

Ich mein, Arschlöcher gab es schon immer, man sieht sie aktuell tatsächlich einfach nur besser – sie bekommen aber auch bessere Hilfsmittel, um sich zu koordinieren. Nur … rein die Symptome bekämpfen war schon immer nur eine semi-gute Idee und setzt halt nicht am Kern des Problems an.

Aber das ist auch dafür da, um einfach schlichtweg Geld zu verdienen und – oh boy – was gibt es nicht für verrückte Wege, das zu tun? Angefangen beim klassischen Verkauf über irgendwelche bekloppten Videos und Menschen, denen man beim Zocken zu sieht und dann von Spenden der Zuschauer leben (übrigens ein Konstrukt, dass ich bis heute nicht so recht verstanden hab – warum sollte ich da als Zuschauer wirklich was spenden wollen?) bis hin zu wirklich sehr abgedrehten Einkommensquellen, wie getragene Unterwäsche zu verkaufen.

Der eine oder andere hat von einer besonders absurden Story gehört: Es gab (vermutlich nicht nur) eine Dame, die ihre Fürze in Gläser eingefangen und diese dann verkauft hat. Stellt keine Fragen dazu, man kann das nur unter sehr bestimmten Umständen nachvollziehen. Jedenfalls hat sie das getan, was alle tüchtigen Unternehmer tun: Sie wollte den Gewinn maximieren und hat entsprechend ihre Ernährung so umgestellt, dass möglichst viele Gläser befüllt werden können – nicht ohne gesundheitliche Folgen.

Das Ende vom Lied: Sie hat das Geschäft in seiner herkömmlichen Art einstellen müssen. Aber keine Sorge, am Hungertuch wird sie nicht nagen müssen, denn mittlerweile verkauft sie ihren Bums wohl als NFTs – keine Ahnung wie das gehen sollen, verstehe aber auch NFTs bis heute nur sehr bedingt.

Bleibt am Ende nur noch die Frage, ob man Fürze überhaupt im verkaufen kann oder das nicht grundsätzlich genauso Quatsch ist wie NFTs grundsätzlich. Die Dame im nachfolgenden Video hat für uns den Test gemacht:

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Funktioniert. Und ein Markt ist scheinbar auch da. Aber übertreibt es nicht mit der Flatulenzproduktion!

Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.

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