Klassischer Pumpkin Pie- Was is hier eigentlich los

Line backt klassischen Pumpkin Pie

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Kaum zu glauben, dass es hier auf dem Blog noch kein Rezept für einen klassischen Pumpkin Pie gab. Tatsächlich hab ich aber auch noch keinen gebacken, bis auf die abgewandelte Variante mit Schokolade, die hier vor 5 Jahren erschien. In Deutschland ist der und Kürbis Hype in der Herbstzeit zwar auch schon angekommen, aber im Vergleich zu Amerika ist das natürlich gar nichts. Während es dort von jeder Süßigkeit eine Variante gibt, muss man hier im Supermarkt danach suchen und wird im Zweifel nicht mal fündig.

Vor ein paar Wochen war ich auf einem Kürbishof und hab mich für den ganzen Herbst mit diversen Kürbissen eingedeckt, die ich für unterschiedliche Dinge verwenden will. Unter anderem eben für einen klassischen Pumpkin Pie, der nicht nur Kürbis enthält, sondern auch , was in Wahrheit eigentlich gar nichts mit Kürbis zu tun hat. Den Mürbeteig für den Boden kann man wunderbar schon am Tag vorher zubereiten und ist so am Tag des Backens noch schneller, falls man es eilig hat.

Klassischer Pumpkin Pie

Zutaten:

Für den Teig:
150 g
1 TL Backpulver
80 g
60 g braunen
1 Eigelb
1 EL Zitronensaft
1/2 TL
1 Prise Salz

Für die Füllung:
500 g (abgekühlt)
120 g braunen
180 g
2 (Größe M)
1 EL
1 Prise Salz

Eine Springform (20-22cm Durchmesser)

Optional:
Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig das mit dem , dem Backpulver und Salz vermengen. Die kalte und den hinzugeben und zu einem krümeligen Teig vermengen. Dann Eigelb und Zitronensaft dazugeben und zu einem glatten teig verkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. Über Nacht geht auch wunderbar.
  2. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und die Springform gut einfetten, anschließend mit etwas braunem ausstreuen. Das mit , n, , 1 Prise Salz und Gewürz verrühren. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und entweder ausrollen und in die Form geben oder einfach so in die Form geben und mit den Fingern gleichmässig verteilen und gut andrücken. Der Rand sollte etwa 4-5 cm hoch sein. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann die Füllung auf den Boden geben und gleichmässig verteilen. Den Rand etwas umklappen, sodass nichts überlaufen kann und ein etwas breiterer Rand entsteht.
  3. Den Kuchen im heißen Ofen auf mittlerer Schiene mindestens 80-90 Minuten backen, bis der Kuchen zwar noch etwas weich in der Mitte ist, aber eher so wie Käsekuchen. Den Kuchen anschließend kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form nehmen und vollständig abkühlen lassen (oder sich schonmal ein Stück genehmigen, dann aber vorsichtig anschneiden). Den Kuchen je nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

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Der Kuchen war so cremig, würzig und lecker. Gerade noch leicht warm aus dem Ofen, aber auch später, vollständig abgekühlt ein absolutes Highlight und nicht zu süß. Normalerweise ist Martin kein großer Fan davon, ein Gericht oder Kuchen mehr als zwei Tage hintereinander zu essen, aber bei diesem Kuchen war das Gegenteil der Fall. Es war sogar schade, als er irgendwann komplett aufgegessen war. Um sich beim nächsten Backen noch mehr Zeit zu sparen, kann man wunderbar einfrieren und dann für diesen Kuchen wieder auftauen und verbacken. Eignet sich natürlich auch wunderbar zum Backen von Kürbiskuchen jeglicher Art, Suppen oder Soßen. Also empfiehlt es sich so oder so, etwas eingefroren zu haben.

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Sängerin, Gelegenheitsgenießerin, Fotografie-Liebhaberin, manchmal eine Herausforderung, literaturbegeistert, verrückt nach Sommer, Sonne, Strand und Meer, moralisch flexibel und gekommen, um zu bleiben.

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