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Green Thai-Curry mit extra viel Gemüse und Champignons
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Line kocht Green Thai-Curry mit viel Gemüse und Champignons

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Ein Gericht, das ich so gut wie nie im Restaurant bestelle, ist . Das hat eigentlich gar keinen richtigen Grund, ich habs nur einfach bisher nicht oft gemacht. Zuhause essen wir allerdings relativ oft . Auch hier auf dem Blog hatten wir bereits einige Rezepte für die verschiedensten -Arten. Man kann beim richtig gut variieren, sodass es nie die gleichen Zutaten enthält.

Seit Anfang des Jahres versuche ich außerdem mit noch mehr frischem Gemüse zu kochen. Gleichzeitig esse ich weniger Fleisch als früher, Martin dagegen beschwert sich manchmal über unsere fleischarme Ernährung. Und genau da bietet sich Curry einfach an. Denn während Martin gerne ganz klassisch Hühnchen in seinem Curry mag, steh ich mehr auf Pilze und viel Gemüse.

Heute gibt es das Rezept für ein Green Thai-Curry, das man so zusammenstellen kann, wie man möchte. Ich hatte Lust auf ein Curry mit ganz viel grünem Gemüse und Pilzen, Martin wollte auf das obligatorische Hühnchen nicht verzichten. Also hab ich fix Fleisch für ihn und Pilze für mich angebraten und einfach nur ganz zum Schluss auf den jeweiligen Teller gegeben.

Green Thai-Curry

Zutaten für 4 Personen:

200 g
1 Dose
400 ml
200 g Brechbohnen
150 g
200 g
1 kleiner
1 kleine
2 Limetten
1 Handvoll
Grüne Currypaste (nach Belieben)
Salz, Pfeffer
Kokosöl

Optional:
150 g Hähnchenbrust
100 g Pilze

Zubereitung:

  1. Den Brokkoli, die Zuckerschoten, die Brechbohnen und den Babyspinat putzen und waschen. Den Brokkoli in Röschen schneiden. Die Zuckerschoten schräg in feine Streifen schneiden. Die Bohnen in der Mitte durchbrechen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
  2. Den Reis in 400 ml kochendem Salzwasser nach Packungsanweisungen garen. Die Zwiebel in etwas Kokosöl anschwitzen. Etwas Currypaste einrühren und ebenfalls kurz anschwitzen. Dann 400 ml Gemüsebrühe hinzugeben, die Kokosmilch zugießen und alles aufkochen lassen. Den Brokkoli dazugeben und alles ca. 5 Minuten garen lassen.
  3. Wenn der Brokkoli bissfest gegart ist (er darf noch nicht zu weich sein!) und das Curry ein wenig eingekocht ist, die Zuckerschoten und die Brechbohnen unterrühren. Ungefähr 5 Minuten weitergaren. In der Zwischenzeit den Basilikum waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den Saft einer Limette auspressen. Das Curry abschmecken. Eventuell noch mehr grüne Currypaste hinzugeben, bis der gewünschte Schärfegrad erreicht ist.
  4. Den Basilikum, den Babyspinat und den Limettensaft zum Curry geben und das Ganze noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Reis mit dem Curry anrichten. Die übrig gebliebene Limette in Spalten schneiden und diese mit dem Curry servieren.
  5. Optional: Das Fleisch waschen und kleinschneiden. In einer Pfanne in etwas Öl rundherum anbraten. Die Pilze ebenfalls waschen und in feine Scheiben schneiden. In etwas Öl anbraten. Zum Schluss unter das Curry mischen.

Guten Appetit!

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Von allen Curry-Arten, die ich bislang gegessen hab, ist Green Thai-Curry mein liebstes. Durch das viele Gemüse schmeckt es frisch und nicht zu schwer und der Schärfegrad ist sehr angenehm. Außerdem geht Curry einfach immer. Nicht nur, weil man es in vielen Varianten immer wieder neu erfinden kann, sondern auch, weil es ziemlich schnell zubereitet ist. Meistens muss es nicht stundenlang einkochen so wie manch andere Soße. Wer es nicht so gerne scharf mag, nimmt einfach weniger Curry-Paste oder mischt sich einfach seine eigene nach Belieben.

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