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Das perfekte Rezept für einen Klassiker: Richtig guter Apple Pie

Line backt klassischen Apple Pie

Line backt klassischen Apple Pie | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Da ist es also, das letzte Rezept in diesem Jahr. Was für aufregende und spannende 12 Monate hinter uns liegen. Es ist so viel passiert und das Jahr so schnell vergangenen, dass es schwer fällt, den Moment zu genießen. Denn wenn man sich lange auf einen Moment freut, ist dieser meistens genauso schnell verflogen, wie er gekommen ist. Weihnachten zum Beispiel ist gerade zu an mit vorbei gerast. In diesem Jahr ist irgendwie alles ein wenig anders. Aber man sagt schließlich nicht umsonst, dass es einem vorkommt als würde die Zeit immer schneller vergehen, wenn man älter wird.

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Zum krönenden Abschluss in diesem Jahr hab ich mir überlegt, dass wir mit einem ganz klassischen Apple Pie schließen. Es ist nämlich in der Tat gar nicht so trivial wie man vielleicht denken mag. Der Mürbeteig darf durch die Äpfel nicht zu weich werden, die Äpfel sollten ein wenig Biss behalten und am Ende soll das ganze auch noch schön aussehen. Also hab ich mich in einem klassischen Apple Pie geübt und was dabei herausgekommen ist, gefällt mir ziemlich gut.

Klassischer Apple Pie

Zutaten:

Für den Teig:
300 g
2 TL
1 TL Salz
225 g (kalt, direkt aus dem Kühlschrank)
170 ml eiskaltes Wasser

Für die Füllung:
3 Äpfel (z.B. Braeburn oder Elstar)
1/2 Zitrone, ausgepresst
30 g
115 g braunen
2 TL
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Crème fraîche
1 Ei (Größe M)
3-4 EL braunen
Salz

Zubereitung:

  1. Für den Teig die trockenen Zutaten vermengen. Die kalte mit einer Reibe in die Mehlmischung reiben. Kurz 10 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. Dann die Hälfte des Wassers hinzugeben und mit den Händen schnell verkneten. Dann immer 1 EL Wasser hinzufügen, bis ein glatter Teig entsteht. Im Kühlschrank noch einmal mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
  2. Für die Füllung die Äpfel schälen und in feine Scheiben schneiden. In einer großen Schüssel mit dem Zitronensaft vermengen. Dann , 115 g braunen Zucker, , Vanilleextrakt und eine Prise Salz hinzufügen und mit den Händen vermengen, sodass die Äpfel alle ummantelt sind. Zum Schluss die Crème fraîche unterrühren.
  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und eine Quiche- oder Springform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis ausrollen, sodass dieser etwas größer als die Backform eurer Wahl ist. In die Form legen. Die zweite Hälfte des Teiges ebenfalls ausrollen und in Streifen schneiden. Die Breite der Streifen könnt ihr selbst wählen, wie es euch gefällt. Die Füllung in die Backform geben. Die Streifen über den Teig legen und dabei ein Muster eurer Wahl bilden. Den Kuchen noch einmal im Kühlschrank für etwa 30 Minuten ruhen lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Das Ei verquirlen. Den Kuchen aus dem Kühlschrank nehmen und mit dem Ei bestreichen. Mit dem restlichen braunen Zucker gleichmässig bestreuen und im heißen Ofen etwa 40-45 Minuten backen. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen. Am besten mit Vanilleeis servieren.

Guten Appetit!

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Teig ist genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Nicht zu süß, schön fest und kein bisschen matschig geworden. Dadurch, dass ich mich für die sauren Elstar entschieden habe, ist der ganze Kuchen nicht besonders süß und das hat uns ziemlich gut gefallen. So schmeckt man die Äpfel noch schön heraus. Für mich ist das hier das perfekte Rezept für einen klassischen Apfelkuchen.

Über Line

Sängerin, Gelegenheitsgenießerin, Fotografie-Liebhaberin, manchmal eine Herausforderung, literaturbegeistert, verrückt nach Sommer, Sonne, Strand und Meer, moralisch flexibel und gekommen, um zu bleiben. Alle Beiträge von Alina ansehen.

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Kommentare

  1. Also bei mir liegt die Zubereitungszeit immer bei ca. 4 Stunden, was ich ganz schön lang und aufwändig finde. Aber es lohnt sich trotzdem, denn so ein warmer Apple Pie direkt aus dem Ofen schmeckt schon grossartig. LG, Sascha

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  1. WIHEL (@wihelde)

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