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Möhren-Lauch-Puffer mit Halloumi, Rucola und Honig-Senf-Soße

Line macht Möhren-Lauch-Puffer mit Halloumi, Rucola und Honig-Senf-Soße

Vor einiger Zeit habe ich Halloumi für mich entdeckt. Lange war ich kein Fan von Grillkäse, weil der immer so furchtbar zwischen den Zähnen quietscht und für mich einfach nach nichts geschmeckt hat. Dann gab es Halloumi im Angebot und ich dachte, ich geb der Sache noch eine Chance. Kann ja nicht sein, dass so viele davon schwärmen und es ausgerechnet mir nicht schmeckt.

Ich hatte vorher noch gelesen, dass man Hallumi möglichst scharf von beiden Seiten anbraten soll, weil er sonst eher zäh und trocken wird. Also habe ich den Tipp befolgt und hatte am Ende eines der besten Abendessen überhaupt. Nun ja, das Schicksal nahm weiter seinen Lauf und es gab bei uns mindestens einmal pro Woche gebratenen Hallumi. Mit grünem Spargel, mit Süßkartoffeln oder mit anderem Gemüse.

Um für ein wenig Abwechslung zu sorgen, kam mir ein Rezept von Springlane ganz recht. Dort gesellt sich Halloumi zu -Lauch-Puffern, und --Soße. Das Ganze wird gestapelt wie ein Burger. Und da Martin eh der größte Burger-Liebhaber ist, könnte ich ihm ja auch mal eine gesündere Alternative unterjubeln, dachte ich mir.

Möhren-Lauch-Puffer mit Halloumi, Rucola und Honig-Senf-Soße

Zutaten für 2 Personen:

Für die Möhren-Lauch-Puffer:
5 mittelgroße Möhren
4
50 g Dinkelmehl
2 (Größe M)
frische
¼ TL
Salz, Pfeffer

Für die Honig-Senf-Soße
100 g Mayonnaise
5 EL mittelscharfer Senf
Honig (nach Belieben)
1 EL
Salz, Pfeffer

Und ansonsten:
250 g Halloumi
100 g Rucola

Zubereitung:

  1. Für die Honig-Senf-Soße die Mayonnaise, den Senf und den Zitronensaft verrühren. Mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen.
  2. Für die Möhren-Lauch-Puffer die Möhren schälen und grob reiben. Anschließend die Flüssigkeit ein wenig herausdrücken. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe hacken. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Die Eier verquirlen. Dann alles in einer Schüssel mischen. Das Mehl und den Kreuzkümmel unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Aus der Masse 7-8 Taler formen. Diese dann nacheinander von jeder Seite ca. 3 Minuten goldbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und abtropfen lassen.
  4. Den Halloumi in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In derselben Pfanne wie die Puffer von beiden Seiten scharf goldbraun anbraten. Den Rucola waschen und trocken schütteln. Auf einem Teller abwechselnd die Puffer, den Halloumi, Rucola und die Honig-Senf-Soße stapeln.

Guten Appetit!

Und siehe da, Martin war sehr begeistert und ich genauso. Das einzige Problem an diesem Gericht ist, dass es unheimlich umständlich ist den „Burger“ zu essen. Aber irgendwas ist ja immer. Geschmeckt hat es absolut hervorragend, die Zubereitung ist auch denkbar einfach und auch hier zeigt sich einmal wieder: es muss nicht immer Fleisch sein. Dieses Rezept ist eine tolle Alternative für einen Standard-Burger. Und wer gar nicht auf Fleisch verzichten will, kann damit natürlich immer noch zusätzlich seinen Burger tunen.

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