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Klassische Kürbissuppe mit Salbei-Walnuss-Pesto und Gorgonzola
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Line macht Kürbissuppe mit Salbei-Walnuss-Pesto und Gorgonzola

Heute gibt es außer der Reihe ein weiteres herzhaftes Rezept und nichts Gebackenes. Vermutlich eines der letzten Kürbisrezepte für dieses Jahr. Das ist jetzt leicht gesagt, denn dieses Jahr hat einfach nur noch vier Wochen. Vier Wochen! Wie schnell vergeht die Zeit. Irgendwie sind wir doch auch schon mitten im Winter und der Weihnachtszeit, obwohl rein faktisch noch Herbst ist. Für mich hat der Dezember allerdings schon immer zum Winter und nie zum Herbst gehört. Und trotzdem gibt es heute Kürbissuppe. Kontrovers, ich weiß.

Zurück zum heutigen Rezept. Es gibt Kürbissuppe. Und weil Kürbissuppe an sich fast schon etwas langweilig ist, muss man etwas variieren und das Ganze spannender gestalten. Zum Beispiel durch originelle Toppings wie dieses Walnuss-Salbei-Pesto oder Gorgonzola. Croutons passen auch immer super, aber die Idee, Pesto als Topping zu verwenden, ist ein wenig außergewöhnlicher.

Kürbissuppe mit Salbei-Walnuss-Pesto und Gorgonzola

Zutaten:

Für die Suppe:
1 kg
2 Schalotten
4-5 Zweige
1 l
200 ml Kokosmilch
3
1/2 TL geriebene Muskatnuss
1 EL Ahornsirup
6 EL
Salz, Pfeffer

Für das Pesto:
3 Knoblauchzehen
2 Zweige Salbei
1/2 Bund
100 g Walnüsse
60 ml
2 EL geriebenen
Salz, Pfeffer

Außerdem:
Gorgonzola
Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Für die Suppe den Kürbis vierteln, entkernen und auf ein Backblech setzen. Etwa 45 Minuten lang garen, bis er weich ist. Den Knoblauch für das Pesto die letzten 20 Minuten ungeschält dazugeben. Die Schalotten schälen und fein hacken. Die Butter in einem großen Topf erhitzen und die Schalotten-Würfel darin glasig dünsten. Die Birnen waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
  2. Die Thymian-Blätter von den Zweigen zupfen und grob hacken. Zusammen mit der Birne zu den Schalotten geben. Den gebackenen Kürbis, die Gemüsebrühe, die Gewürze und den Ahornsirup hinzugeben. Mit einem Pürierstab fein pürieren, die Kokosmilch unterrühren und die Suppe etwa 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Für das Pesto den gebackenen Knoblauch schälen und zusammen mit den Walnüssen, dem Parmesan, der Petersilie, dem Salbei und dem Olivenöl mit einem Pürierstab zerkleinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Suppe auf tiefen Tellern anrichten und in die Mitte jeweils einen Klacks Pesto geben. Den Gorgonzola grob darüber zupfen. Wer mag, kann noch Kürbiskerne darüber streuen.

Guten Appetit!

Wie schon beschrieben kann man mit einem Pesto oder Käse (der geht einfach immer!) eine eher langweilige Suppe aufpeppen. Das Pesto hält sich im Kühlschrank einige Tage und eignet sich auch hervorragend für Pasta oder Gnocchi. Dafür am besten einfach ein wenig mehr Öl dazugeben, damit es cremiger wird. Croutons halten dagegen natürlich viel länger und machen sich nicht nur als Suppen-Topping, sondern auch im Salat sehr gut. Noch eine weitere Idee für Suppen: Einfach ein paar Nüsse oder Kerne darüber geben.

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Sängerin, Gelegenheitsgenießerin, Fotografie-Liebhaberin, manchmal eine Herausforderung, literaturbegeistert, verrückt nach Sommer, Sonne, Strand und Meer, moralisch flexibel und gekommen, um zu bleiben. Alle Beiträge von Alina ansehen.

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