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Bananen-Honigkuchen mit gemahlenen Haselnüssen
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Line backt Bananen-Honigkuchen

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Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal davon berichtet, dass ich jahrelang keine reifen und deswegen auch kein Bananenbrot mochte. Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne Bananenkuchen kaum mehr vorstellen und bin ständig auf der Suche nach neuen Variationen. Neulich ist mir ein Rezept für Honigkuchen über den Weg gelaufen. Dabei kam mir die Idee, einen -Bananenkuchen zu backen.

Aber nur das war mir irgendwie zu langweilig. Was zu Bananen immer hervorragend passt sind Nüsse, insbesondere Haselnüsse. Also wieso nicht den Kuchen noch ein wenig gesünder machen und einen Teil des Mehls einfach durch gemahlene Haselnüsse ersetzen. Außerdem muss natürlich etwas an den Teig, denn passt ebenfalls gut zu Bananen und mit ihm schmeckt bekanntlich immer alles besser.

Ehrlich gesagt versuche ich mich nicht oft an Eigenkreationen, denn ich finde meist irgendwo ein ansprechendes Rezept von dem, was ich suche. In diesem Fall habe ich allerdings keines gefunden und musste mir selbst eines überlegen. Das hat auch überraschend gut funktioniert. Deswegen hier das Rezept:

Bananen-Honigkuchen

Zutaten:

3 reife Bananen
160 g
160 g brauner
150 g Honig
2 (Größe L)
250 g
2 TL
1 TL
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g
Zimt

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit Butter fetten und braunem Zucker ausstreuen. Die drei Bananen schälen und mit einer Gabel gut zermatschen. Die Butter zusammen mit dem Zucker und einer Prise Salz mithilfe des Schneebesens eines Rührgerätes hell schaumig aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren.
  2. Die zermatschen Bananen und den Honig zur Zucker-Butter-Ei-Mischung geben und alles gut miteinander verrühren. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Zimt, den gemahlenen Haselnüssen, dem Backpulver und dem Natron vermengen. Die Mehlmischung nach und nach zum restlichen Teig geben und kurz unterheben, bis keine Mehlklumpen mehr zu sehen sind. Nicht zu lange verrühren! Zum Schluss noch kurz die Mandelblättchen unterheben.
  3. Den Teig in die Kuchenform geben und im heißen Ofen ca. 35 – 40 Minuten lang backen. Aus dem Ofen nehmen und erst 30 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf einen Teller stürzen und komplett abkühlen lassen.

Guten Appetit!

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Ich hatte erst etwas Bedenken, dass der Kuchen nicht richtig aufgehen könnte und dem war auch so. Aufgegangen ist er kaum. Dennoch ist er sehr saftig geworden und vor allem fluffig. Den Zimt schmeckte man nur ein wenig heraus, dafür aber den Honig und die Haselnüsse umso mehr.

Am allerbesten schmeckt er aber mit ein bisschen Joghurt, Honig und frischen Physalis. Die habe ich vor kurzem für mich entdeckt und liebe sie zusammen mit Granatapfel in meinem Müsli am Morgen. Aber auch einfach so oder eben mit diesem Kuchen schmecken sie hervorragend.

Wir haben den Kuchen die ganze Woche über als Dessert nach dem Abendessen gegessen und er war bis zum Schluss richtig saftig und lecker. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es ab jetzt einer meiner absoluten Lieblingskuchen ist.

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