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Line backt: Ricotta-Mandel-Apfelkuchen | Was is hier eigentlich los?
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Line backt: Ricotta-Mandel-Apfelkuchen

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Endlich ist der Herbst da und zwar in vollen Zügen. Die Sonne strahlt und genau so liebe ich den Herbst am meisten. Wenn sich jetzt noch die Blätter langsam verfärben und die Sonnenstrahlen alles in goldenes Licht tauchen, die Luft frisch und kühl ist und man durch die Haufen von Laub stapfen kann – einfach die perfekte Jahreszeit. Dazu kommen dann natürlich kuschelige Decken, Durftkerzen, Kaffee oder Tee, ein gutes Buch und natürlich – wie könnte es im Hause Wihel auch anders sein – Kuchen.

Am besten passt nun natürlich Apfelkuchen. Ein Klassiker, der sich immer neu interpretieren lässt und außerdem in allen Varianten hervorragend schmeckt. Früher war ich mit meiner Familie fast jedes Jahr selbst Äpfel pflücken auf einer Obstplantage in der Nähe von Hamburg. Das hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern uns natürlich auch immer mit Haufenweise leckeren Äpfeln versorgt. Doch nun haben wir es leider seit vielen Jahren nicht mehr geschafft. Deswegen habe ich beschlossen, dieses Jahr endlich mal wieder dort hinzufahren.

Und dann backe ich alle möglichen Leckereien mit Äpfeln. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. Und hat schon mal jemand von euch mit Erdnussbutter probiert? Das schmeckt köstlich! Im Gegensatz zu Banane mit Erdnussbutter, finde ich. Wenn man Äpfel nimmt, dann ergänzt sich das Knackige und Frische mit dem Salzig-herzaften der Erdnussbutter ziemlich gut.

Vor einigen Wochen hat mich das Apfel-Fieber jedenfalls schon gepackt und ich habe einen -Mandel-Apfelkuchen ( aus der Lecker Bakery) gebacken und durch den Ricotta ergab sich ein ganz besonders guter und außergewöhnlicher Geschmack.

Ricotta-Mandel-Apfelkuchen

Zutaten:

2 Äpfel (z.B.: Elstar)
Saft und Schale einer
175 g + etwas weiche
250 g + 100 g
6 (Größe M)
450 g Ricottakäse
400 g gemahlene
50 g
1
zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft vermischen und eine Springform einfetten. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zusammen mit 250 g Zucker, 175 g Butter und der Zitronenschale mit einem Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren. Die Eier trennen, die Eigelbe nacheinander zur der restlichen Teig-Masse geben und gut verrühren. Den Ricotta und die gemahlenen Mandeln ebenfalls unter den Teig rühren.
  3. Das Eiweiß steif mit dem Schneebesen eines Rührgerätes steif schlagen und dabei die restlichen 100 g Zucker einrieseln lassen. Ca. 1/3 des Eischnees unter den Teig heben. Nschließend die Apfelstücke und den Rest des Eischnees unterheben. In die Springform geben und mit den Mandelblättchen bestreuen. Im heißen Backofen 1 1/4 – 1 1/2 Stunden backen und nach 45 mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Nach Ablauf der Zeit den Ofen ausschalten und 30 Minuten bei leicht geöffneter Backofentür auskühlen lassen. Dann herausnehmen, vollständig auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

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Hier zuhause und auch bei meiner Arbeit kam der Kuchen sehr gut an und hat allen geschmeckt. Mandel und Apfel ist sowieso eine unschlagbare Kombination und wenn man dann noch ein geschmackliches Highlight hinzugibt wie hier Ricotta, kann das Ganze nur ein Erfolg werden.

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Sängerin, Gelegenheitsgenießerin, Fotografie-Liebhaberin, manchmal eine Herausforderung, literaturbegeistert, verrückt nach Sommer, Sonne, Strand und Meer, moralisch flexibel und gekommen, um zu bleiben.
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  1. Ich habe wegen einer Weizenunverträglichkeit nach einem leckeren saftigen Kuchen gesucht (Suchbegriffe da vorhanden: Ricotta, Mandeln) so bin ich auf diesen Blog gestossen. Schön was ich hier alles lese. Momentan ist er die letzen 10 Minuten im Ofen (SEHR erfreut war ich über die kleine Form, da wir nur zu zweit sind) – wenn Du möchtest poste ich gerne ob er was geworden ist und meinem anspruchsvollen Mann (ist Chefkoch) schmeckt. Auch die anderen Rezepte klingen ziemlich lecker – schade, dass ich den Blog erst NACH Weihnachten endeckt habe. Guten Rutsch – und ja, auch ich erlebe heute diese Wehmut dass alles schon wieder vorbei ist – Dein Clementinen Curd reizt mich, ist mir jedoch von der Menge her zu viel – mal sehen, vielleicht probiere ich es aus – allerdings mag ich keinen Lemon Curd daher kann ich mir auch nicht vorstellen wie das zum Frühstück schmecken soll – ein Rezept für gelingsichere Pfannkuchen (glutenfrei) suche ich leider immer noch vergeblich. Auch die glutenfreien Brotbackmischungen begeistern mich nur mäßig – auf Toast geht nicht nicht (Gluten) – Pancakes wären toll – wenn Du da was hast – GERNE, liebe Grüße aus München

  2. Zunächst mal ein großes Dankeschön :) Ich freue mich, wenn die Rezepte gut ankommen und hoffe, der Kuchen hat euch geschmeckt. Nächstes Jahr ist ja wieder Weihnachten und backen kann man sowieso das ganze Jahr über. So viel glutenfreies habe ich leider noch nicht ausprobiert, aber ich werde die Augen nach guten Pancakes offenhalten und wenn ich welche finde, die gelingen, dann werd ich sie hier mal posten. Ich wünsch dir auch einen guten Rutsch und lass mich gerne wissen, wie euch der Ricotta-Mandel-Apfelkuchen geschmeckt hat! :)

  3. Alina Timm – er ist super SCHÖN geworden, leider etwas trocken und meinem Mann nicht süß genug – ich werde ihn sicher wieder backen und dann aber mehr Äpfel nehmen oder auch eine andere Obstsorte. Mir ging es ja hauptsächlich um eine leckere glutenfreie Basis, und die habe ich jetzt – vor allem im Kleinformat, das ist mir sehr wichtig. Deine Schwedische Mandeltorte lacht mich auch sehr an (erinnert mich an IKEA) – ich werde Dir auf jeden Fall ins Neue Jahr "FOLGEN" – Alles Liebe – und Respekt: toller Blog ! Ich bastle schon ewig an meinem herum (wordpress) und bin aber immer noch nicht online aber das kommt schon noch.

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