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Kräutergnocchi mit Ricotta, Zuckerschoten und Pinienkernen
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Line kocht Kräutergnocchi mit Ricotta, Zuckerschoten und Pinienkernen

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Seit ich zum ersten Mal Gnocchi selbst gemacht habe, gibt es sie bei uns eigentlich regelmäßig in vielen verschiedenen Variationen. Ob mit Kürbis, Süßkartoffeln oder wie im heutigen Rezept mit Kräutern, Gnocchi schmecken einfach immer. Dazu gibt es nur selten eine richtige Soße, meist reicht es aus, sie abschließend in etwas Öl zu schwenken oder mit einem EL Frischkäse zu servieren.

Die heutige Variante passt hervorragend in den Frühling und Sommer, denn zu Kartoffeln und kommen unterschiedliche Kräuterarten in den Teig. Das Gute daran ist, dass jeder die Kräuter nehmen kann, die er am liebsten mag: sei es Basilikum, , Kerbel, Minze oder etwas ganz anderes. In den Zutatenangaben hab ich mal meine Mischung aufgelistet. Aufgepeppt wird das Gericht durch knackige Zuckerschoten und geröstete .

Die Zubereitung von Gnocchi dauert zwar durch das Formen und Eindrücken der einzelnen Kartoffelnocken etwas länger, aber schlussendlich lohnt es sich immer. Dafür geht das Kochen dann um so schneller. Nur wenige Minuten müssen die Nocken in heißem Salzwasser garen, bis man sie herausnehmen und genießen kann. Nun aber erst einmal zum Rezept:

Kräutergnocchi mit , Zuckerschoten und Pinienkernen

Zutaten für 4 Personen:

600 g mehligkochende Kartoffeln
30 g frische
10 g frischen Basilikum
10 g frischen Schnittlauch
10 g frischen Kerbel
30 g
1 Ei (Größe M)
180 – 250 g Mehl
100 g Zuckerschoten
150 ml
200 g Ricotta

2 EL Pinienkerne

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Zubereitung:

  1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in gleich große Stücke schneiden. Anschließend in kochendem Salzwasser ca. 20-25 Minuten gar kochen. In der Zwischenzeit die Kräuter abspülen, wenn nötig die Blätter abzupfen und alles grob hacken. Zusammen mit dem Ei mit einem Pürierstab glatt pürieren. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl kurz gleichmäßig anrösten.
  2. Die Kartoffeln abgießen und ca. 10 Minuten ausdämpfen lassen. Den Parmesan fein reiben. Die Kartoffeln mit einer Kartoffelpresse oder einem Kartoffelstampfer zu einem Mus verarbeiten. Mit Muskat und Salz abschmecken. Dann 180g Mehl, den geriebenen Parmesan und die Kräuter-Ei-Masse dazugeben. Alles gut zu einem glatten Teig verkneten. Sollte die Masse noch zu klebrig sein, einfach etwas mehr Mehl hinzugeben.
  3. Den Kartoffelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche portionsweise zu langen Rollen formen und diese dann in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Da die Gnocchi beim Kochen später noch etwas aufgehen, sollte man lieber kleinere Nocken formen. Mit einer Gabel das typische Muster in die Gnocchi drücken, wodurch sie auch etwas flacher werden.
  4. Die Zuckerschoten waschen und längs in feine Streifen schneiden. Die Gnocchi nacheinander in kochendem Salzwasser so lange garen, bis sie an die Wasseroberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben und warmhalten.
  5. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Zuckerschoten darin kurz anbraten. Dann die Gemüsebrühe dazugeben und kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, 100g Ricotta unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertigen Gnocchi untermischen, auf Tellern servieren und mit Pinienkernen und Ricotta-Nocken garnieren.

Guten Appetit!

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Meistens esse ich schon beim Kochen so viele Gnocchi, dass ich am Ende nur noch eine kleine Portion schaffe. Die Dinger schmecken aber auch einfach immer so verdammt gut. Aber bei diesem Gericht lohnt sich auch das Warten. Denn zusammen mit Zuckerschoten, Ricotta und Pinienkernen schmecken sie gleich noch mal besser.

Und da ich wie immer viel zu viel gekocht habe (Versehen oder Absicht? – Verrat ich nicht.), konnten wir die Gnocchi auch die darauffolgenden Tage noch genießen. Oft sind sie dann sogar noch besser, weil sie richtig durchgezogen sind und der Geschmack noch intensiver geworden ist. Dieses Gericht kann man übrigens auch sehr gut kalt als eine Art Gnocchi-Salat genießen.

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